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Chronik der Feuerwehr Neubulach



von 1873 bis 1973

31. Oktober 1740 Erlass einer Feuerlöschordnung durch Vogt und Rat zu Bulach Aufstellung zweier Löschrotten mit 3 Handfeuerspritzen.
1864 Anschaffung einer bespannten Feuerspritze.
6. Juli 1873 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Neubulach. Stadtschultheiß Hermann erläßt auf Anregung des kgl. Oberamts einen Aufruf an die jüngeren Männer der Gemeinde zur Bildung einer Feuerwehr. Der Gemeinderat bewilligt zugleich einen Beitrag aus der Gemeindekasse.
Ulrich Lörcher
8. Juli 1873
( 1. Protokoll )
Schon 2 Tage nach dem Aufruf konnte in einer der Versammlungen der 40 Freiwilligen die Wahl des Kommandanten, seines Stellvertreters und der Zugführer vorgenommen werden. Die Wahl war geheim, die Zugführer wurden von ihren Mannschaften gewählt. Die Wahl brachte folgende Ergebnisse:
Kommandant: Ulrich Lörcher, Stadtrat-Stellvertreter und Kassier: Stadtschultheiß Hermann
Zugführer: a) Steigermannschaft: Joh. Baier, Zimmermann ( ab Sept. 1873: Mich. Niethammer, Zimmermann)
b) Spritzenmannschaft: Wilh. Roller, Seiler
c) Wassermannschaft: Friedrich Wochele
d) Rettungsmannschaft: Georg Auer, Schuhmacher, Spritzenmeister wurden Schlosser Gräßle und Heinrich Roller, Schmied.
12. Juli 1873 Der Verwaltungsrat wird konstituiert. Diesen bilden:
1.Der Kommandant
2.Dessen Stellvertreter
3.Die 4 Zugführer
4.Die 2 Spritzenmeister
5.Drei von der Mannschaft zu wählende Feuerwehrleute (Jakob Schwenker, Stadtrat; Ludwig Roller, Stadtrat; Michael Schmid, Sägmüller)
18. Januar 1874 Das Kgl. Oberamt genehmigt die von Stadtschultheiß Hermann entworfenen Statuten, ebenso die Wahl des Kommandanten und seines Stellvertreters. Bei Brandfällen hat Stadtschultheiß Hermann den Oberbefehl. Die Statuten werden der Mannschaft eröffnet. Jeder Feuerwehrmann verpflichtet sich, monatlich 6 Kreuzer in die Feuerwehrkasse zu zahlen.
25. März 1874 Der erste schwere Unfall: Der Steiger Johannes Schlauch stürzte bei einer Übung vom Giebel des Rathauses 40 Fuß (ca.12 Meter) tief ab und starb am 28.03.1874 an den schweren Verletzungen. Am 30.03. nahm die ganze Mannschaft an der Beerdigung des Kameraden teil.
2. August 1874 Es wird die Beschaffung einer Standarte beschlossen und bei der Firma Magirus in Ulm bestellt. Preis: 300.--DM.
24.September 1874 Die Fahnenweihe findet am Kirchweih-Montag 1874 statt.
24. Februar 1876 Für die Mannschaft werden Dienstmützen beschafft.
5.August 1876 Für die Steiger Drillichhosen und Drillichjuppen von den örtlichen Schneidern angefertigt, Stück: 2 Mark!
8.Juli 1877 Prüfung der Kasse: Bestand = 32 Mark und 57 Pfennig. Kein Anstand in der Rechnungsführung, der Feuerwehrdiener erhält 15 Mark Belohnung pro Jahr.
12.März 1878 Dienstfähige Personen, die der Freiwilligen Feuerwehr nicht angehören, aber im Brandfall feuerwehrpflichtig sind, werden zu den Übungen verpflichtet (gezwungene Mannschaft genannt). Als ihr Zugführer wird bestellt: Martin Ohngemach, Maurer.
8.Juli 1883 Der stv. Kommandant und Schriftführer Hermann gedenkt des 10 jährigen Bestehens der Wehr und des jähen Todes von Kamerad Schlauch. Der Rückblick ergibt: 4 Männer der Gründungsgruppe sind gestorben, 5 nach Amerika ausgewandert, tätig geworden ist man bei 5 Brandfällen, 2 davon in Neubulach, 4 Mal wurde die Wehr wegen Wassernot alarmiert, 5 Mal hat man an Feuerwehrfesten teilgenommen.
7.Juli 1889
bzw

7.April 1894
Bei der Neuwahl des Stabes auf 5 Jahre schlägt der Verwaltungsrat, erstmals im Protokoll festgehalten, auch Spielleute und Fahnenträger vor. Hornist: Eberhard Ohngemach, Buchbinder Roller, Wilhelm Steimle. Tambour: Karl Rau (1894: Georg Reutter), Fahnenträger: Martin Seeger.
1.April 1900 Kommandant Lörcher und sein Sellvertreter Hermann legen ihre Ämter nieder. Neuer Kommandant wird in geheimer Wahl: Wilhelm Roller, Seiler. Stellvertreter und Schriftführer: Friedrich Auer, Wagner. Die Abgetretenen werden als Ehrenkommandant und Vize-Ehrenkommandant in die Wehr aufgenommen. Sie sind die eigentlichen Begründer der Wehr, bekleideten ihre "Chargen" 27 Jahre. Zwei weitere Mitglieder, Vize-Kommandant Friedrich Auer und Feuerwehrmann Karl Müller, die über 25 Jahre Mitglieder sind, werden zur Verleihung der König-Karl-Medaille vorgeschlagen.
1902 bis 1913 Fehlende Protokolle: Umwandlung der freiwilligen in eine Pflichtfeuerwehr.
1909 Brand des Anwesens Mt. Lörcher und Scheune von Friedrich Auer.
29.März 1913 Durch Beschluss der bürgerlichen Collegien wird zur Besorgung der Feuerlösch-Dienste wieder eine freiwillige Feuerwehr ins Leben gerufen. Es haben sich 60 Mann gemeldet. Eine Kommision hat am 20. März eine Satzung erarbeitet, der zugestimmt wird. Die neue Wehr wird heute gebildet, einschließlich des Verwaltungsrats.
Kommandant: Philipp Adrion, Lammwirt
Adjutant Johannes Etzel, Gipsermeister
Zugführer I. Gottlob Auer, Stv. Gg. Blaich
II. Jakob Schwenker
III. Frdr. Duß, Rößleswirt, Stv. Jakob Huissel
IV. Gottlob Frdr. Auer

Dazu werden in den Verwaltungsrat durch die Mannschaft gewählt: Friedrich Blaich und Hermann Seeger.

Durch den Verwaltungsrat wurde bestimmt: zum Kassier Herm. Seeger und zum Schriftführer Fried. Blaich, zum Spritzenmeister Wilhelm Roller, zum Fahnenträger Friedrich Haarer, Tambour Joh. Gg. Reutter, Hornisten Paul Wörner und Gottlob Koch. Der Kommandant muß durch das Oberamt, die Zugfürer müssen durch den Gemeinderat bestätigt werden.

1913 Kauf einer Magirus-Maschinenleiter mit 12 Meter Auszugslänge.
1914 bis 1919 Der größte Teil der Mannschaften und der Organe der Wehr waren während des 1. Weltkriegs zum Heeresdienst eingezogen. Zum Feuerwehrdienst wurden die verbliebenen Männer vom 17. bis 60. Lebensjahr herangezogen.
12.Juli 1919 Der Ortsvorsteher beruft eine Generalversammlung zur Neubildung der Feuerwehr ein und gedachte dabei der schweren Verluste, welche die Feuerwehr durch den Krieg erlitten hat.

Gefallen sind: Johannes Etzel, Georg Blaich, Friedrich Rometsch und Gottlieb Schwarz.

Im Feld verstorben: Ludwig Schwenker, Johannes Fischer, Johannes Dohl, Christian Maier und Gottlob Koch.

Weiter erwähnte der Ortsvorsteher den Großbrand am 1.Oktober 1917, 18 Uhr, der die Gebäude von Joh. Gg. Walz, Wte., Gottlieb Roller, Michael Theurer, Friedrich Wahl, der Kinder des verstorbenen Joh. Fischer und des beim Heer befindlichen Wilhelm Weeber, Bäcker, einäscherte. Der große und altertümlichste Teil nördlich vom Rathaus wurde damals vernichtet.

Nachdem die Mannschaft den einzelnen Zügen zugeteilt waren, wurde die Wahl vorgenommen.

Kommandant: Philipp Adrion, Lammwirt
Stv. und Adjutant: Hans Hammann, Kaufmann (nach dessen frühen Tod: Gottlob Auer, Wagner)
Zugführer I. Georg Auer, Gipser, Stv. Gottlieb Lörcher, Sattlermeister
II. Jakob Schwenker, Stv. Eugen Auer, Wagner
III. Hermann Seeger, Stv. Heinrich Schöttle
IV.Michael Theurer

aus der Mannschaft wurden zum Verwaltungsrat gewählt:

Friedrich Hermann und Wilhelm Reutter

Der Verwaltungsrat ernennt zum Spritzenmeister Heinrich Roller, jg. Schmied, zum Fahnenträger Georg Gwinner, zum Tambour Georg Reutter, Hafner, zum Hornist Paul Wörner zum Schriftführer Hans Hammann, zum Kassier Hermann Seeger und zum Feuerwehrdiener Ludwig Fischer.

1926 Anschaffung einer bespannten Feuerspritze.
22.Mai 1927 Der Verwaltungsrat hatte diesen Tag des 50-jährigen Bestehens der Feuerwehr bestimmt. Zwar wäre Termin dazu schon der 8.Juli 1923 gewesen, aber die schwere Nachkriegszeit und die Inflation waren die Ursache für die Verschiebung des Festes. Die Übungen waren vermehrt worden und die Mannschaft dadurch in die Lage versetzt, Schulübungen vorzuziehen. Bezirksfeuerlöschinspektor Riederer entwarf den Plan für diese Schauübung, die in Gemeinschaft mit den Wehren des Kirchspiels und der Motorspritze Calw stattfanden. Alles ist wohl gelungen. Auf dem Rathaus fand ein Empfang für die Teilnehmer der Tagung des Bezirks-Feuerwehrverbandes statt. Die Tagung wurde geleitet von B.F.L. Inspektor Riederer in Anwesenheit von Oberamtmann Rupp; dreißig Feuerwehren waren vertreten. Um 11 Uhr fand die Hauptübungen statt. Die Calwer Motorspritze demonstrierte ihre Leistungsfähigkeit. Nach dem Essen in den verschiedenen Gaststätten entwickelte sich ein Festzug mit über 1000 Teilnehmern.
Feuerwehr von 1927
26. April 1929 Unter Mitwirkung von Bez. F. Löschinspektor Riederer wurde eine Neueinteilung der Feuerwehr vorgenommen:
Stab: Einschl. von 9 Spielleuten (die bei Brand-
fällen Wachdienst zu versehen haben)
12 Mann
Zugführer I. Steigerabt. 1 Zugführer, 2 Abt. Führer
a) f.d. Magirusleiter 8 Mann
b) Schlauchschlager etc. 12 Mann 23 Mann
II. Hydrant. Abt. 1 Zugführer und 8 Mann 09 Mann
III. Spritzen-
abteilung
1 Zugführer, 1 Spritzen-
meister und 24 Mann
26 Mann
_______
Gesamte Mannschaft:
70 Mann
27. April 1929 Kommandant Adrion tritt ab dato zurück. Als Nachfolger wird gewählt: Gottlob Auer, vorher Adjutanat. Neuer Stellvertreter und Adjutant: Heinrich Hammann.
Zugführer: I. Georg Auer. Gruppenführer: Ebh. Ohngemach, Karl Fischer
II. Eugen Auer III. Georg Mayer, Gd.-Rat, f.d. zurücketreten Herm. Seeger
Schriftführer wird Jakob Maier, Mechankiermeister, Fahnenträger Karl Roller.
25. Mai 1929 Die Hauptversammlung, der auch Bez. F. Löschinspektor Riederer anwohnte, beschließt, auf Auszahlung des üblichen Übungsgeldes von 50 PF pro Übung zu gunsten der Feuerwehrkasse zu verzichten. Der Gemeinderat billigt 200 Mark Zuschuss jährlich in die Kasse.
14. April 1930 Alle männlichen Einwohner von 18-50 Jahren sollen zum Feuerwehrdienst herangezogen werden, nicht dienstwillige sollen Feuerwehrabgabe entricheten. Später wird dies auf 6-8-10 RM festgelegt.
20. Mai 1931 Tambour Joh. Georg Reutter erhält die Dienstauszeichnung für 40 Jahre Dienst in der Wehr.
18. Juni 1933 Teilnahme der Wehr mit Musikzug am Deutschen Tag in Calw. Vorbeimarsch an Generalfeldmarschall Herzog Albrecht und Reichsstadthalter Murr.
26. Sep. 1936 Bekanntmachung der Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr nach 63 Jahren des Bestehens. Zugleich wird eine Neuorganisation nach den Bestimmungen des Reichs-Feurwehr-Gesetzes eingeleitet. Neubulach erhält einen Löschzug mit 39 Mann, einschließlich des Führers. Der Führerrat bestsand aus dem Oberbrandmeister dem Brandmeister, 3 Löschmeistern, dem Geräteverwalter und einem Ober-Feurerwehrmann. Eine Umlaufliste erbrachte die Meldung von 50 Mann. Kassier Ludwig Auer übergab nach Prüfung und Entlastung die Kasse an Bürgermeister Müller und schied aus dem Dienst aus.
26. Juli 1936 Der vom Oberamt bestätigte Kommandant G. Auer nimmt am Kreis-Feuerwehrtag in Gechingen teil. Die dortige Mannschaft wurde als Einheitsfeuerwehr vorgeführt.

17. Okt. 1936

19. Okt. 1936
Letzte Übung im alten Verband, Inspektion durch den Kreisfeuerlöschinspektor Riederer. Ein angestrebter weiterer Löschtrupp von 9 Mann durfte nicht gebildet werden. Kommandant Gottlob Auer erhielt das Feuerwehr-Verdienstkreuz in Silber.
Am 19. Oktober 1936 wurde die neue Wehr gebildet.
Löschmeister: Georg Mayer, Gemeinderat
Löschmeister:
Georg Mayer, Gemeinderat

Jakob Maier, Mechanikermeiser

Karl Fischer, Schreinermeister
Geräteverwalter: Christin Maier
Oberfeuerwehr-
männer:
Albert Roller, Gottlob Sattler,
Wilhelm Seydt.
Juli 1939 Geplant war auf diesem Tag ein Ausflug der Mannschaft nach Straßburg. Die Fahrt ging über Freudenstadt - Ruhestein - Allerheiligen nach Offenburg und Kehl, wo das Mittagessen eingenommen wurde; aber die französische Grenzbehörde verwigerte trotz Sammelpass die Einreise ins Elsaß (im August brach der 2. Weltkrieg aus) - und man kehrte über Burg Löwenstein - Bühl und Baden Baden zurück. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen hatte die Feuerwehr folgende größeren Schadensfeuer bzw. Brände zu bekämpfen:
1925 Anwesen Hermann Roller beim Rössle
1929 Anwesen Dohl unterhalb der Kirche
1931 Anwesen Flaschner Braun und Kempf oberhalb der Kirche
1939 - 1945 Durch Einberufung zur Wehrmacht, schrumpfte der Mannschaftsbestand immer mehr. Vom Kreis-Feuerwehr-Führer wurde daher angeordnet, die 16-18 Jährigen Jungen auszubilden; 1944 wurde sogar eine Mädchentruppe geschaffen. Die männliche und weibliche Jugend nahmen mit großen Eifer an allen Übungen teil.
1944 Konnte über die Firma Magirus eine Motorspritze TS8 beschafft werden, so daß ein guter Einsatz gewährleistet war.
8. Mai 1945 Wurde mit der Kapitulation Deutschlands der Feuerwehrdienst eingestellt. Gottlob Auer auf 31.12.1945 zurückgetreten.
1945
Aus dem 2 Weltkrieg sind folgende Feuerwehrmänner nicht mehr heimgekehrt:
Adolf Roller
gefallen:
Emil Schwenker
gefallen vermißt:
Hermann Seeger, David Stepper, Fritz Dohl, Martin Kugele und Ernst Schmidt.
1946 Wurde Gottlob Sattler kommissarischer Kommandant eingestzt und zu Beginn 1947 unter ihm auf Befehl der Besatzungsmacht einer neuen Wehr gebildet, zu der sich 52 Mann meldeten; sie wurde aber auf 18 Mann reduziert
1950 Schied Gottlob Sattler infolge Erreichung der Altergrenze aus. Als Nachfolger wurde Georg Mayer jg. gewählt. Die Stärke der Wehr stieg auf 30 Mann. Die Feuerwehr hatte in der Zeit von Kriegsende bis 1959 folgende größere Einsätze:
7. Dez. 1947 Brandfall, Haus Blind, Altbulach
28. Dez. 1947 Hochwasser, Station Bad Teinach
6. Aug. 1951 Brandfall, Gasthof "Hirsch", Neubulach
19. Mai 1959 Brandfall (Blitzschlag) Haus Schwenker, Neubulach
6. Dez. 1959 Brandfall, Lackfabrik Haussühl, Neubulach
2. April 1960 Generalversammlung, Kommandantenwechsel, Wahlen.
Kommandant: Ernst Schnabel,
Stv. Fritz Haarer
Gruppenführer: Fritz Haarer
Hermann Adrion
Eugen Rivinius
Kommandant Ernst Schnabel

22.Juli 1961

Brand in der Lackfabrick Haussühl, Neubulach; Nach Einsatz der TS8 Brand rasch niedergekämpft
27. Mai 1962 Eine Löschruppe mit der TS8 nimmt am Leistungswettkampf in Deckenpfronn mit gutem Erfolg teil und erhlät eine Urkunde
4. Juli 1963 Teilnahme am Heimattag Neubulach, in historischen Feuerwehruniformen, Gestaltung eines eigenen Festwagens, Übernahme des Ordnungs und Wachdienstes.
23. Dez. 1963 In der Mitagsstunde durch Sirene alarmiert: ein kleiner Zimmerbrand im "Rößle" kann mit Handfeuerlöscher gelöscht werden.
17. Aug. 1964 Kauf eines LF 8 (Fahrgestell Opel Blitz) geliefert am 27.01.1965 durch die Fa. Ziegler in Gingen.
19. Mai 1965 Die Besatzung des Löschfahrzeugs konnte bei einer Übungsfahrt einen Umbestürzten Wagen bergen und den Kraftfahrer aus seinem Wagen befreien.
30. Mai 1965 Eine Gruppe mit LF 8 beteiligen sich an den Leistungswettkämpfen in Althengstett und wurde mit dem Leistungsabzeichen in Bronze ausgezeichnet.
17. Okt. 1965 Teilnahme einer Gruppe mit Fahrzeug an einer Großübung in Bad Teinach zusammen mit den Wehren Calw, Nagold und Bad Teinach.
23. Nov. 1965 Alarm durch Sirene um 18 Uhr; infolge Überhitzung des Ofens war im Verkaufsraums des "Konsum" Brand ausgebrochen, der bald eingedämmt werden konnte; großer Schaden wurde so verhütet.
30. Nov. 1965 Erneuter Alarm, ein Brand in der Lackfabrick Haussühl musste mit Schaumittel gelöscht werden.
24. April 1966 Dachstuhlbrandbekämpfung im neuerbauten Haus von Richard Clauß
12. Juni 1966 Eine Gruppe nimmt mit dem LF 8 an den Leistungswettkämpfen in Wilberg teil und erringt das Bronzene Leistungsabzeichen.
4. Juni 1967 Eine Gruppe nimmt an den Leistungswettkämpfen in Walddorf teil und wird mit dem Leistungsabzeichen in Bronze ausgezeichnet.
15. Juni 1967 Die Gruppenführer Adrion und Haarer werden für 25 jährigen Feuerwehrdienst von Kreisbrandmeister Ehmann mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Silber ausgezeichnet.
20. Jan. 1968 Gruppenführer Haarer tritt infolger der Erreichung der Dienstjahre zurück. Neuer Gruppenführer wird Adam Pfeiffer. Dr. Wieland stiftet das Wappen der Stadt als; Ärmelabzeichen für die Feuerwehrmänner.
13. Juli 1968 Die Wehr beteiligt sich mit 2 im Wirbelsturmkatastrophengebiet in Ottenhausen.
7. Juni 1969 Die Feuerwehr erhält den Auftrag, die Leistungswettkämpfe in Bronze und Silber auszurichten. Trotz Dauerregen konnten sie dann in gewonht Weise durchgeführt werden.
10. Juni 1970 Beschaffung eines Schlauchanhängers für das LF 8.
6. Juli 1971 Erfolgreiche Teilnahme einer Gruppe an den Leistungswettkämpfen in Bronze, bei der FFW Althengstett. Am folgenden Tag Teilnahme am Kreisfeuerwehrtag in Althengstett.
3. Nov. 1971 Hauptübung mit anschließender Ehrung der Kameraden Karl Roller und Hans Roller für 25 jährigen Dienst in der Feuerwehr. Kreisbrandmeister Ehmann überreichte ihnen das Feuerwehrehrenkreuz in Silber.
5. Feb. 1972 Stellvertretender Kommandant und Gruppenführer Hermann Adrion tritt zurück. Gruppenführer Adam Pfeiffer übernimmt seine Funktionen. Neuer Gruppenführer wird Hermann Dohl.
16. Juli 1972 Teilnahme einer Gruppe an den Leistungswettkämpfen in Iselshausen bringt die Verleihung des Leistungsabzeichens in Silber.
Jan. 1973 Bestellung einer Magirus- Ganzstahlanhängeleiter mit 18 Meter Steighöhe.
Kammeradschaft von 1973


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